VideoBar

Dieser Inhalt ist noch nicht über verschlüsselte Verbindungen abrufbar.

Freitag, 29. April 2011

Zitat des Tages 29.04.2011 - The Intelligence

Zitat des Tages 29.04.2011 - The Intelligence

Donnerstag, 7. April 2011

Flatter Else

Flatter Else: "Wer ist denn das???? Vor einiger Zeit konnte ich vom Küchenfenster aus zwei Amselweibchen beobachten, die sich furchtbar gestritten haben. Heftig sah das aus, einmal lag die eine Amsel unten und ein andermal wieder die nächste. Mit den Schnäbeln hatten sie sich total verbissen. Als ich nach einer Weile mal wieder hinschaute, es zog sich mindenstens eine viertel Stunde hin, da saß die eine Amsel am Rande der Garage und hatte den Schnabel voller Federn. Wo war die andere geblieben??? Die lag völlig erschöpft und völlig zerzaust am Boden und schien halbtot zu sein. Ich habe mit ihr geredet, sie flog garnicht weg.


So sah sie aus, zerflattert, deshalb bekam sie auch den Namen Flatter-Else. Sie wurde richtig zutraulich und hielt sich immer in der Nähe vom Haus auf.


Sie liess mich auch immer recht nah an sich rankommen, als ich dieses Foto machte, war es sehr früh am Morgen, da meinte ich, sie hätte nur ein Bein. Sie sass nur auf einem Bein, wie man dort gut sehen kann, oje, dachte ich, da wird sie bald Beute der Nachbarskatzen werden.
Moritz, der Nachbarkater, hatte das auch schon mitbekommen, dass mit dem Vogel etwas nicht stimmte. Er sass bei uns im Hausflur und die Amsel sehr provozierend auf dem Treppengelände draussen.

Begehrliche Blicke und ein heftiges Schwanzwedeln zeigten, wie aufgeregt er war. Aber die gute Flatter-Else flog laut schimpfend davon und er hatte das Nachsehen, so ein Jägerpech.

Die Natur macht gewaltige Fortschritte, man kann nur staunen. Da fand ich doch schon, ebenfalls vor einigen Tagen, einen Rosenkäfer mühsam aus der Erde krabbeln.


Er setzte sich zunächst auf ein Tulpenblatt, liess sich sicher vom sanft eintretenden Regen sauber duschen.

Auch die Reben machen Sprünge der Saft steigt in die Ruten und hinterlässt' Rotznasen' sagt man hier.


Der Wald wird immer grüner von unten her zuerst.

Der Bärlauch hat schon Blüten und eignet sich nicht mehr so gut zur Weiterverarbeitung.


Die Zeit der Bärlauchbutter ist vorbei:



Dafür wird er bald kommen.

"

FBI - The Vault

FBI - The Vault

Auf eigenen Füßen stehen und Autos überholen - The Intelligence

Auf eigenen Füßen stehen und Autos überholen - The Intelligence

Soziale Netzwerke: Alle wollen Like-Buttons

Soziale Netzwerke: Alle wollen Like-Buttons: "LinkedIn, Xing und StudiVZ: Soziale Netzwerke eifern Facebook nach und schnitzen sich ihre eigenen 'Gefällt mir'-Knöpfe. Manche Nachzügler haben recht schnell reagiert. Bei einigen gibt es noch Startschwierigkeiten."

Astropage.eu / Wissenschaftsnachrichten - Astronomische Wiedergeburt: Das neue Leben zweier Weißer Zwerge

Astropage.eu / Wissenschaftsnachrichten - Astronomische Wiedergeburt: Das neue Leben zweier Weißer Zwerge

Mittwoch, 6. April 2011

Zitat des Tages 07.04.2011 - The Intelligence

Zitat des Tages 07.04.2011 - The Intelligence

Obama, die CIA und Libyen

Obama, die CIA und Libyen: "

US-Präsident Barack Obama versicherte unlängst, dass keine Bodentruppen in Libyen eingesetzt werden sollen. Allerdings habe Obama schon vor Wochen präsidiale Anordnungen unterschrieben, die der CIA und ihren Agenten den Auftrag gaben, die Rebellen vom Boden aus zu unterstützen. Nur eine weitere Lüge, die der kriegstreibende Friedensnobelpreisträger während seiner Amtszeit tätigte.



Zunächst musste das CIA-Hauptquartier in der libyschen Hauptstadt Tripolis schließen, nachdem die Unruhen stärker wurden. Nach Angaben der 'New York Times' und verschiedenen Nachrichtenagenturen, die sich allesamt auf US-Regierungsbeamte berufen, wurden im März wieder CIA-Agenten in Libyen stationiert, die genaue Anzahl ist unbekannt.



Während der Spiegel davon schreibt, dass diese dazu da wären, die Rebellen auszuspionieren, gehen die US-Medien davon aus, dass diese deswegen in Libyen sind, um die Aufständischen in ihrem Kampf für Freiheit und Frieden zu unterstützen.



Obama sieht sich an der Heimatfront mit einem übermächtigen Feind konfrontiert. Das eigene Volk opponiert gegen die Politik in Libyen, einer jüngsten Umfrage zufolge ist die Mehrheit der US-Bürger gegen den Einsatz in Libyen. Auch die Zustimmungswerte für die Obama-Administration sind im Jahr vor den Präsidentschaftswahlen auf einem Tiefststand angelangt. Vielleicht wacht die schlafende Masse in den USA auf, vielleicht ist dies aber auch nur ein frommer Wunsch.



Dass die CIA in Libyen agiert, ist irgendwie nicht überraschend, gehört es doch zum klassischen Repertoire der US-Außenpolitik, einen oder mehrere ihrer vielen Geheimdienste in der jeweiligen Krisenregion einzusetzen, um zu destabilisieren oder zu stabilisieren, je nach dem, auf wessen Seite man gerade steht. In diesem Fall steht man an der Seite der Rebellen, die als Zivilisten betitelt werden, wenn es um die Rechtfertigung für die massenhaften Bombenabwürfe des Westens geht. Geht es um die Demokratisierung eines der reichsten Länder Afrikas, dann sind diese Zivilisten selbstredend Freiheitskämpfer, Rebellen oder Aufständische. Was schizophren anmutet, dürfte in den Strategiezentralen des Westens als kluge Doppelstrategie gefeiert werden.



Fraglich indes ist, ob die zivilen Rebellen oder rebellischen Zivilisten tatsächlich so von der Freiheit beseelt sind, wie es uns die Medien weißmachen wollen oder ob sie viel eher Gaddafi stürzen wollen, um sich selbst als Diktatoren gerieren zu können. Immerhin ist die Mehrheit der jüngst ausgerufenen Rebellen-Regierung namentlich nicht bekannt, auch gibt es Berichte, dass Kämpfer des Terrornetzwerks al-Kaida in Libyen aktiv sein sollen, wohlgemerkt auf der Seite der Rebellen.



Über die Verbindungen zwischen den US-Geheimdiensten und diesem Terrornetzwerk wurde bereits zu Genüge geschrieben. Hier soll deshalb ein Verweis auf ein Interview mit dem geopolitischen Vordenker der USA reichen. Dass die CIA jetzt auch vor Ort im Spiel ist, passt ins Bild. Wahrscheinlich werden sie neben militärischen Tipps, auch wirtschaftliche Hilfestellungen leisten. Die Rebellen haben bereits eine neue staatliche Ölgesellschaft gegründet und eine neue Zentralbank aus der Taufe gehoben. Wer Aufbauhilfe leisten wird und wer im Gegenzug Öl erhält, sollte klar sein...
"

Zurück ins Gedächtnis - Süßes Gift Aspartam - The Intelligence

Zurück ins Gedächtnis - Süßes Gift Aspartam - The Intelligence